Lassen Sie beim Batteriewechsel Ihrer Uhr, auch einmal die Wasserdichtigkeit Prüfen! Wir stehen Ihnen mit unseren modernen Messgeräten zur Verfügung!!!

Tragen Sie Ihren Schmuck nicht beim Schwimmen. Durch Chlor sowie Salzwasser kann Gold- und Silberschmuck z.B. schnell die Farbe verlieren. Empfindlichere Edelsteine können sogar zerstört werden. Der Seidenfaden der Perlenkette kann nass werden und trocknet dann nicht mehr richtig aus. Die Folge: Die Perle fault von innen heraus.

Die Lebensdauer von Lederarmbändern hängt davon ab, wie oft und unter welchen Bedingungen sie getragen werden. Damit Sie so lange wie möglich Freude an Ihrem Lederarmband haben, empfehlen wir Ihnen, den Kontakt mit Wasser, fettigen oder säurehaltigen Substanzen oder Kosmetika zu vermeiden. Des Weiteren sollten Sie das Armband nicht über längere Zeit UV-Strahlen aussetzen. Andernfalls könnte sich die Farbe des Armbands ändern. Wir raten Ihnen davon ab, zum Reinigen oder Polieren eines Lederarmbands für Uhren Lederpflegeprodukte zu verwenden.

Schützen Sie Ihre Uhr vor Stoß, Magnetfeldern, starker Hitze, Wasser und Chemikalien sowie vor mechanischem Abrieb. Zum Schlafen sollten Uhren grundsätzlich abgelegt werden. Wasserdichtigkeit nach DIN ist ein Konstruktionsmerkmal, das durch Stoß, Temperaturschwankungen sowie durch den Einfluss von Fetten und Säuren infrage gestellt werden kann. Eine Uhr, die zum Schwimmen und Tauchen verwendet wird, sollte in der übrigen Zeit besonders pfleglich behandelt und gelagert werden und jährlich vom Fachgeschäft auf Wasserdichtigkeit überprüft werden. Die Batteriehaltbarkeit ist u.a. abhängig von der Konstruktion des Werkes. Bleibt eine batteriebetriebene Uhr stehen oder wird das Nachlassen der Batteriespannung angezeigt, sollte sie unverzüglich zum Fachgeschäft gebracht werden, damit die leere Batterie weder in der Uhr noch in der Umwelt Schaden anrichtet. Der Batteriewechsel sollte regelmäßig im Abstand von 1–1,5 Jahren im Fachgeschäft durchgeführt werden, das auch gegebenenfalls den Stromverbrauch und den Zustand der Dichtungen überprüft und diese, wenn nötig, erneuert. Bei Kondenzwasserbildung (Nebel unter dem Glas) muss die Uhr unverzüglich ins Fachgeschäft gebracht werden, damit die Feuchtigkeit keinen Schaden anrichtet. Die Krone sollte beim Tragen immer eingedrückt oder festgeschraubt sein. Das Lederband Ihrer Uhr ist ein Verschleissteil und als Naturprodukt besonders gefährdet – vor allem durch Feuchtigkeit, Schweiß, Chemikalien und Abrieb; es hat deshalb nur eine begrenzte Haltbarkeit und sollte (auch aus hygienischen Gründen) je nach Tragegewohnheit alle 6–12 Monate erneuert werden. Beim Wechsel sollten auch die Haltestifte (Federstege) überprüft und ggf. ausgetauscht werden. Darüber hinaus sind die individuellen Gebrauchsanweisungen des Herstellers zu beachten.