Uhren-Schmuck PIRCHL Orologi-Gioielli

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Firmengeschichte

1914 - 1968

PIRCHL

UHRMACHER

Lauben 240/242 - Meran

Georg Pirchl kam im Jahre 1869 nach Meran und hat am Rennweg das Handwerk als Uhrmacher begonnen. Zusammen mit seinem Sohn Josef Luis baute der den schon damals bekannten Uhrmacherbetrieb auf. 1878 wird die Gründung der Firma PIRCHL zum ersten mal in der Gemeindechronik erwähnt.

Der Enkel des Georg Pirchl, der ebenfalls Alois hieß, (geb. 1887) erwarb das heutige Laubenhaus, übersiedelte dorthin und übernahm mit seinen noch sehr jungen Jahren 1908 die Uhrmacherwerkstätte und das Geschäft des Vaters und Großvaters. 1915 verehelichte er sich mit Maria Seltner. Ihre gemeinsame Tochter Maria (geb. 1919) erlernte in Obermais/Meran, beim Uhrmacher Schwenk, das väterliche Handwerk. Nach der Lehrzeit war sie sieben Jahre bei der Firma Ladstätter in Innsbruck tätig und kehrte während den Kriegsjahren (1944) mit dem Gesellenbrief aus Innsbruck zurück. Nach dem Tod des Vaters übernahm sie das Geschäft mit Werkstätte und bestand 1970 die Uhrmachermeister-Prüfung in Bozen, als erste und damals einzige Südtirolerin, mit Erfolg.

1968 - 2008

1968 erfolgte ein gründlicher Umbau des Laubenhauses mit der Erneuerung des Geschäftes.

Aus Ihrer Ehe mit Wilhelm Knoll stammen zwei Söhne, Elmar (geb. 1956), heute Dr. Ing. des Bauwesens und als freischaffender Ingenieur tätig, und Dietmar (geb. 1959), welcher der Familientradition treu geblieben ist. Er erlernte das Handwerk beim Uhrmachermeister Rettenbacher in Meran und besuchte die Uhrmacherberufsschule in Karlstein (NÖ). Er bestand die Gesellenprüfung (1977) und die Meisterprüfung (1983), widmet sich heute dem Beruf mit wahrer Leidenschaft und seine Werkstatt ist weit über die Grenzen von Meran hinaus bekannt.

Bis 1984 stand auch noch die Großmutter, Frau des Alois Pirchl hinter dem Ladentisch. Seid dem Jahre 1991, als nach kurzer Krankheit Frau Maria Pirchl-Knoll verstarb, führt Dietmar, der lange mit seiner Mutter zusammengearbeitet hatte, das Geschäft sehr gewissenhaft weiter und beratet mit seinen Fachpersonal die Kunden beim Kauf von Klein- und Großuhren bis hin zum wertvollen Schmuck.

2008/2009 anlässlich des 130sten Firmenjubiläums führte Dietmar Knoll größere Umbauarbeiten im Laubenhaus durch. Aus dem Einfamilienhaus wurde ein Haus mit mehreren kleinen Wohneinheiten, sowie das Geschäft erstrahlt seit Mai 2009 in einem neuen Gewande. Durch Erweiterung der Geschäftsfläche wurde für die Kunden eine größere Schaufläche für Schmuck, Klein- und Großuhren geschaffen. Die Werkstatt grenzt nun direkt an das Geschäft und man kann durchaus einen Blick in die Arbeit der Uhrmacherkunst erhaschen.

Im Dezember 2010 trat Sohn Matthias (geb. 1993) in die Fußstapfen seines Vaters Dietmar und lernte somit in 6. Generation ebenfalls das Uhrmachermeisterhandwerk im elterlichen Betrieb bzw. in der Uhrmacherberufsschule in Karlstein (NÖ) und bestand im Herbst 2013 die Gesellenprüfung. Von 2015 bis 2019 absolviert Matthias die Lehre des Gold- und Silberschmiedehandwerks bei der Firma Staschitz in Schenna und besuchte die Städtische Berufsschule für das Bau- und Kunsthandwerk in München. Im März 2019 absolvierte er die Gesellenprüfung des Gold- und Silberschmiedes mit Bravour.

Das neue Geschäft .... Il nuovo negozio ....